Balducci Online

DRESDENS BEKANNTESTER ITALIENER BALDUCCI VERZAUBERT JETZT DEN ROSENGARTEN

GIUSEPPE BALDUCCI BESEELT JETZT DEN ROSENGARTEN
MIT ITALIENISCHER KÜCHE

Balducci, der in Dresden nach der Wende die legendäre “Leiter” und später 15 Jahre das “Café Prag” bewirtschaftete, ist ganz in seinem Element.

“Das erste Mal in meinem Leben bin ich nur für meine Gäste da. Ich kann kochen, servieren und plaudern. Ich lade zum Live-Show-Cooking ein. Muss mich aber nicht um Buchhaltung und Steuern kümmern”, schwärmt Balducci. “Mit ihm bekommt unser Lokal eine Seele”, freut sich Meinel.

Und nicht nur das: Der “Rosengarten” bekommt auch eine neue Karte. Die Küche wird italienischer. Rund 20 Pizzen (8-12 Euro) bereichern die Karte – und senken damit deutlich das vorherige Preisniveau. Wochentags (11.30-14.30 Uhr) serviert Balducci täglich wechselnde 2-Gänge-Menüs (ab 8,50 Euro).

Beim Wochenende-Brunch haut Giuseppe persönlich Eier in die Pfanne, schwenkt Nudeln und singt vielleicht dazu. “Hat sich unser Team eingespielt, gibt es jede Woche eine Spezialkarte”, verrät Balducci.

Von: Katrin Koch
Photo: Norbert Neumann

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Ristorante Balducci bei Kabel Eins

Wer wird den ersten Platz machen? Wir sind sehr gespannt. Falls wir den ersten machen begrüßen wir am 28.09.2016 unsere Gäste mit einem Sekt/ Weinempfang. Drückt uns bitte die Daumen.

Staffel 2 • Episode 45

FRANKFURT GEHT AUS!

Der singende Italiener kocht wieder.

Der ehemalige Priesterschüler und singende Italiener Giuseppe Balducci kocht wieder: Am Montag eröffnet offiziell das Ristorante Balducci in Sachsenhausen – dessen Ruf er erstmal aufpolieren muss.
“Du kannst alles werden, nur nicht Priester”, diesen Rat hat Giuseppe Balducci befolgt. Also hat der leidenschaftliche Italiener die Priesterschule und sein Heimatdorf, die Gemeinde Minervino in Apulien, verlassen. “Ich wollte auf eigenen Beinen stehen”, sagt Balducci. Seine Mutter habe ihn allein groß ziehen müssen, er wollte sich selbst finanzieren und ging 1975 mit 15 Jahren nach Frankfurt, wo er als Tellerwäscher in der Gastronomie anfing zu arbeiten.
Foto: vak

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Frankfurter Neue Presse

Das „Balducci“ ist jetzt auch in Sachsenhausen

Frankfurt. „Io non parto più“ – ich geh nicht mehr weg, nennt sich ein Lied aus dem Repertoire von Giuseppe Balducci. Und fast scheint es, als hätten diese Worte einen tieferen Sinn für ihn. Schließlich ist der singende Gastronom, der vor Kurzem das Balducci in Sachsenhausen eröffnete, schon seit 1974 in Deutschland. „Ich war gerade einmal 15 Jahre alt, als ich meine Koffer gepackt habe“, erinnert sich der gebürtige Italiener. Damals seien die beruflichen Aussichten in seiner Heimat nicht gerade rosig gewesen. Hier dagegen hat er schnell eine Stelle gefunden, und zwar im Ristorante da Claudio in Walldorf.

Restaurant-Tipp Frankfurt